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Heimwärtsschleppe für Katzen – Trick, damit Katze auftaucht

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Heimwärtsschleppe für Katzen

Katzen gehen gerne auf Wanderschaft. Verlaufen sich die „Ausreißer“ werden sie durch die sogenannte Heimwärtsschleppe für Katzen zu Heimkehrer. Diese Heimschleppe (auch Heimtierschleppe oder Heimwegschleppe) ist ein Trick, wie du deine entlaufende Katze wiederfindest. Was es damit auf sich hat, liest du jetzt!

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Schnell-Info: Heimwärtsschleppe für Katzen

  • Die Heimtierschleppe verkörpert eine Duftspur, an der sich deine entlaufende Katze orientieren kann.
  • Du setzt rund um dein Zuhause Duftmarken mit Gegenständen oder Kleidungsstücken, die nach dir oder nach dem Katzenzuhause riechen, um deiner Katze den Weg zu dir zu zeigen.
  • Die Methode ist sehr effektiv.
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Heimwärts-Schleppe für Katzen mit Urin und Katzenstreu zurück nach Hause!

Katzen laufen sporadisch weg, um die Welt zu erkunden. Diese Erkundungsreise endet oftmals in einem Keller oder einer Garage, wo die Katze allein nicht wieder herauskommt. Es ist daher ratsam zunächst Nachbarn im Umfeld zu fragen, ob du in deren Gartenhaus, Garagen und Co. nachschauen darfst.

Ein Kater läuft circa in einem Umkreis von einem Kilometer um sein Zuhause herum. Je nach Katze gibt es deutliche Unterschiede. Manche laufen lange Strecken, manche nur 50 Meter.

Ist sie nicht zu finden, hilft in zahlreichen Fällen die Heimwärtsschleppe für Katzen. Katzen besitzen einen unglaublichen Orientierungssinn. Sie finden selbst bei Dunkelheit zurück. Mit der Heimtierschleppe hilfst du deiner Katze. Es beschreibt das Legen einer Duftspur.

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So bei der Heimtierschleppe vorgehen:

  1. Sammel Gegenstände, wie verschwitze Kleidungsstücke (unter anderem Sportkleidung), ein Spielball, benutztes Katzenstreu, das nach deiner Katze, nach dir oder einem anderen tierischen Mitbewohner riecht. Übrigens: Deine Katze kennt auch den Geruch von deinem Urin 🙂 Katzen wissen, wie du riechst.
  2. Lege um dein Zuhause in jede Himmelsrichtung eine Spur mit dem Geruch der Gegenstände. Dazu gehst du mindestens 500 Meter (besser 1 bis 2 km) in eine Richtung, drehst dich um und läufst wieder zurück nach Hause. Dabei überträgst du die Duftpartikel auf Hauswände, Zäune, Steine etc., in dem du zum Beispiel eine Kuscheldecke über den Boden streifst. Die Katzenstreu mit Urin kannst du beispielsweise in eine Kiste mit einem Loch füllen und sie wie ein Salzstreuer hinter dir herziehen. Die Duftpartikel gehen auf die Berührungspunkten über. Im Idealfall spielt das Wetter mit. Bei Regen funktioniert diese Methode nur bedingt, da die Spuren abgewaschen werden. Bist du Zuhause angekommen, gehst du wieder los und legst eine Spur in einer anderen Richtung. Tipp: Drucke zuvor eine Landkarte aus und markiere die Wege, wo du langläufst. Vermeide dabei gefährliche Stellen wie Hauptstraßen, um deine Katze nicht zusätzlich in Gefahr zu bringen.
  3. Deine Katze wittert den bekannten Geruch und findet so leichter den Weg zu dir. Zusätzlich kannst du die Strecken ablaufen und bekannte Geräusche wie das Rascheln einer Leckerli-Dose erzeugen.
  4. Damit sie das richtige Haus findet und da bleibt, stelle – neben dem regelmäßigen Fenster und Türen kontrollieren – direkt bei dir z. B. eine vertraute Kuschelhöhle auf.

Die Methode kannst du mehrmals, alle paar Tage wiederholen.

Heimwegschleppe Katze – Erfahrungen

Es gibt viele gute Erfahrungen mit der Methode der Heimtierschleppe (bzw. Heimwärtsschleppe, Heimwegschleppe oder Heimschleppe).

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Welche Erfahrungen hast du mit der Heimwärtsschleppe für Katzen gemacht? Berichte davon gerne in den Kommentaren!

Wie viele Herzen bekommt der Beitrag?

Quellen:

u. a.: Heimwegschleppe, Tobalie, Feliway

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